1. Richtiges Laden

Achte auf den Ladestand! Wichtig ist, dass man sein Gerät nicht komplett entlädt und auch nicht bis 100% auflädt. Dies ist eine starke Belastung für die Lithium-Ionen-Akkus und schlägt sich deswegen auf die Lebensdauer aus. Am besten ist es, wenn dein Gerät immer zwischen 30% und 70% Ladestand ist. Tipp: Lade dein Akku deswegen immer nur “kurz” auf und lass ruhig mal das Ladekabel über Nacht abgesteckt.

Ein weiterer Tipp ist: Nutze immer das mitgelieferte Ladegerät, denn dieses ist auf deinen Akku abgestimmt. Sofern dieses nicht greifbar ist, kannst du es natürlich mit anderen Netzteilen laden. Wichtig hierbei ist, dass du darauf achtest, ob dein Gerät für die Leistung ausgelegt ist. Vor allem ältere Geräte können mit “Fast Charge” noch nicht umgehen. Ebenso solltest du billige Ladegeräte vermeiden, da dort falsche Spannungen auftreten können. Achte also immer auf ein “CE” Zeichen und kaufe dein Ladegerät nur bei vertrauenswürdigen Händlern.

2. Stromsparmodus / Energie-App

Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder bietete dein Gerät selbst einen sogenannten Energiesparmodus, falls nicht gibt es hierfür bereits Apps die dies regeln. Einen Überblick über findest du in den Einstellung und dort kannst du auch lesen, welche App wie viel Leistung verbraucht. Du findest einen echten Stromfresser? Dann nichts wie deinstallieren!

Den Energiesparmodus kannst du entweder manuell in den Einstellungen aktivieren oder du stellst eine automatische Aktivierung ab einem bestimmten Ladestand ein. Hierbei wird die Leistung deines Gerätes verringert, beispielsweise wird deine Hintergrundbeleuchtung schwächer. Wem das nicht reicht, der kann sich ganz einfach eine Stromspar-App herunterladen. Diese hilft dir dabei, unnötige Prozesse zu beenden und berechnet deine Laufzeit hinsichtlich des Ladestandes. Kurz gesagt, diese App holt die beste Leistung aus deinem Akku raus.

3. Aktualisierungen

Bleib immer am neuesten Stand und spare durch regelmäßige Updates Energie. Aktualisierungen bereinigen nicht nur Fehler im System, sondern verbessern die Performance deines Gerätes und machen es dadurch effizienter. Somit hat dein Akku weniger zu leisten und hält länger!

4. Achte auf die Helligkeit

Ein richtiger Stromfresser ist die Hintergrundbeleuchtung deines Gerätes. Wenn du diese mal etwas runter drehst, wirst du schnell merken, dass dein Akku plötzlich länger hält! Mittlerweile gibt es dank der Auto-Helligkeitsfunktion eine gute Lösung für dieses Problem. Hier passt sich die Helligkeit deines Displays immer deiner Umgebung an. Solltest du dies noch nicht aktiviert haben, dann geh schnell in deine Einstellungen! Ein weiterer Punkt ist die automatische Sperre. Diese schützt nicht nur dein Gerät vor Fremdzugriffen, sondern schützt auch deinen Akku vor unnötigen Energieverbrauch.

Sofern dein Gerät bereits ein LED Display verbaut hat, hilft es ebenso ein dunkles Hintergrundbild zu nutzen. Denn bei einem LED Display wird jeder Pixel einzeln beleuchtet und bei einem schwarzen Bild muss dieser Pixel nicht beleuchtet werden.

Einstellung der Helligkeit iPhone

5. Hintergrund-Apps

Das hat jeder bestimmt schon einmal gehört: Schließ die Apps im Hintergrund, die ziehen Strom. Doch dies ist nur ein Mythos! Android sowie iOs verfügen über ein schlaues Energiemanagement-System, welches die Apps im Hintergrund “einfriert”. Das heißt, sofern eine App nicht benutzt wird, gibt das Gerät dahingend keine bzw. kaum Leistung ab. Ein Neustart dieser Apps, kann durchaus mehr Strom verbrauchen, da der Arbeitsspeicher diese neu laden muss.


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6. Funktionen abstellen

Ist dein WLAN eingeschalten, so sucht dieses ständig nach neuen Verbindungen und verbraucht so unmengen an Strom. Weitere Stromfresser sind unter anderem Bluettoth und NFC. Wenn du diese Funktionen gerade nicht benötigst, dann schalte diese aus – dein Akku wird es dir danken!

Aber nicht nur diese Funktionen verbrauchen mehr Strom als du denkst. Ein weiterer großer Energieverbraucher ist die Vibrationsfunktion. Denn diese wird bei jedem Anruf, Tastenston oder einer SMS benutzt. Ebenso Widgets, die dir die neuesten Meldungen zeigen, brauchen sehr viel Strom. Hier wird beispielsweise ständig dein Standort abgefragt. Wenn du auf diese Funktion aber nicht verzichten möchtest, kannst du die Zeitabstände bei der Synchronisierung erhöhen.

7. Achte auf die Temperatur

Von außen nicht sichtbar, laufen in deinem Akku viele Reaktionen ab. Wie gut dein Akku wirklich performt, hängt eben von diesen Prozessen ab. Diese lassen sich aber von der Temperatur, welcher das Smartphone ausgesetzt ist, beeinflussen. Wichtig hierbei ist, dass du dein Gerät niemals bei zu hohen aber auch nicht bei zu niedrigen Temperaturen benutzt. Diese Extremfälle richten mehr Schaden bei deinem Akku an, als du denkst. Lass dein Gerät deshalb niemals in der Sonne liegen und im Winter solltest du dieses immer nah am Körper tragen, damit es nicht zu kalt wird. Am besten hält dein Akku bei einer Temperatur zwischen 18 und 25 Grad – also tu dir und deinem Akku einen Gefallen und lass ihn nicht leiden!

8. Powerbank

Eine Powerbank hat mittlerweile fast jeder zu Hause! Diese gibt es in fast jeder Größe und mit wirklich starken Akkukapazitäten. Wir raten dir zu einer kleinen handlichen Powerbank, welche du auch in deiner Hosentasche verstauen kannst. So bist du immer für unterwegs gerüstet.

Tipp: Aber vergiss nicht die Powerbank zwischendurch zu laden – sonst macht auch dieser Akku schlapp!

9. Digital Detox

Mach das beste draus! Dein Handy ist aus? Halb so wild! Digital Detox schont deinen Akku und tut dir selbst mal richtig gut. Genieße die Ruhe ohne ständige Klingeltöne, nervige Vibrationen oder Nachrichten, welche du sowieso schon kennst. Und dein Akku wird nichtmal 1% Ladung verbrauchen – Versprochen!

Keine Besserung in Sicht?

Kein Problem! Wir helfen dir gerne. Ein Akkuwechsel ist schnell durchgeführt und kostengünstig. Unser Team steht dir gerne zur Seite!